Kevin Schafner

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Nach zwei beruflichen Ausbildungen wusste ich, dass das was ich bisher lernte nicht das ist was ich eigentlich machen will. Ich entdeckte ich die Malerei für mich, bzw. begann alles mit dem Medium Zeichnung.

Ich ließ das bisher gelernte, ich ließ das Bauwesen, von dem ich ursprünglich komme, hinter mir und richtete mich neu aus, mit dem Ziel Kunst zu machen.

2015 schaffte ich den Einzug in die Kunstuniversität Linz und studiere seitdem in der Malerei & Grafikklasse bei Ursula Hübner. Im Zuge des Studiums absolvierte ich ein Auslandssemester in der Fine Arts Klasse an der UWE Bristol in Großbritannien.

Mein „Hauptmedium“ würde ich sagen, ist die Ölmalerei mit der ich erst in der Uni in Berührung kam. Mittlerweile greife ich aber auch zum zum Drechseleisen.

Ich würde sagen, dass meine Arbeit in einer Art autobiografisch zu mir steht. Jedes meiner Bilder sagt irgendetwas über mich aus. Es erzählt was über mich. Manchmal in einer mehr und manchmal in einer weniger verständlichen Sprache. Ein Bild zu malen kann sein wie einen Tagebucheintrag zu schreiben. Es kann, muss aber nicht.

Aber es kann auch sehr wichtig sein wieder zu brechen.

Ein weiterer Punkt der mir Spaß macht ist die Malerei mit sich selbst zu konfrontieren und selbstironisch zu behandeln, in sich selbst, mit sich selbst.